Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Freitag, 30. April 2010 um 13:25 und eingeordnet unter Uncategorized. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
Du kannst ans Ende springen und einen Kommentar schreiben. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.
7 Antworten zu Eine Frage des Charakters? – Oder des Geldes?
Danke, lieber Eckhard Supp, für diesen demaskierenden Artikel. Sie wissen – wie immer – genau, worüber Sie schreiben, und verstehen es einmal mehr, den Leser (heißt: den Verbraucher) ebenso fachkundig wie pointiert über eine große Schaumschlägerei aufzuklären. Eine Freude und ein Gewinn zu lesen – während man die Händer überm Kopf zusammenschlägt.
@alle Danke für die Blumen. Wenn ich ganz ehrlich bin, hat mich dieser Abendblatt-Weinclub nicht wirklich überrascht, der fadenscheinige Artikel auch nicht. Was mich wirklich aufregt, das sind die Weinclubs, über die (fast) niemand redet. Wenn da beispielsweise eine bekannte deutsche Kochzeitschrift in ihrem “Weinclub” redaktionell Weine eines Handelsunternehmens empfiehlt, in dessen Aufsichtsrat die Herausgeberin besagter Kochzeitschrift sitzt. Oder wenn in einer renommierten Wirtschafts-Tageszeitung die Weinkolumnen direkt von einem Weinhändler geschrieben werden, der sich dann sogar erdreistet, seinen eigenen Weinhandel als Bezugsquelle anzugeben.
Das sind für mich die wirklichen journalistischen Sünden, gegen die ist Beat Koelliker mit seinem Club ein Waisenknabe.
Aber komischerweise regt sich über die niemand außer mir auf ….
Lieber Eckhard Supp!
Ganz dicken Schmatz fuer die offenen Worte und die so notwendigen Infos! Du hast hier nicht nur die Wahrheit der ganzen Situation des derzeitigen missbrauchten deutschen Weinmarktes per Clubangebot von Zeitschriften sowie Tageszeitungen beschrieben, sondern auch noch aufgeklärt wie dreist doch mancher Schreiberling, der in Wirklichkeit sich als Weintantler entpuppt, sein kann! Danke – schade nur, dass sich trotz deiner Hilfe wenig daran aendern wird. Bitte weiter schreiben! PB
Zu diesem Blogbeitrag kann ich nur eins sagen: Klasse! Schön den Spiegel vorgehalten. Handwerklich produzierte Weine… selten so gelacht…
Danke, lieber Eckhard Supp, für diesen demaskierenden Artikel. Sie wissen – wie immer – genau, worüber Sie schreiben, und verstehen es einmal mehr, den Leser (heißt: den Verbraucher) ebenso fachkundig wie pointiert über eine große Schaumschlägerei aufzuklären. Eine Freude und ein Gewinn zu lesen – während man die Händer überm Kopf zusammenschlägt.
Kompliment! Eine fachlich fundierte Antwort auf diese komische Mode mit den Weinclubs der diversen Zeitungen.
@alle Danke für die Blumen. Wenn ich ganz ehrlich bin, hat mich dieser Abendblatt-Weinclub nicht wirklich überrascht, der fadenscheinige Artikel auch nicht. Was mich wirklich aufregt, das sind die Weinclubs, über die (fast) niemand redet. Wenn da beispielsweise eine bekannte deutsche Kochzeitschrift in ihrem “Weinclub” redaktionell Weine eines Handelsunternehmens empfiehlt, in dessen Aufsichtsrat die Herausgeberin besagter Kochzeitschrift sitzt. Oder wenn in einer renommierten Wirtschafts-Tageszeitung die Weinkolumnen direkt von einem Weinhändler geschrieben werden, der sich dann sogar erdreistet, seinen eigenen Weinhandel als Bezugsquelle anzugeben.
Das sind für mich die wirklichen journalistischen Sünden, gegen die ist Beat Koelliker mit seinem Club ein Waisenknabe.
Aber komischerweise regt sich über die niemand außer mir auf ….
Bitte weiter aufregen, lieber Herr Supp! Es ist schon makaber, wie manche Leute die Verbraucher an der Nase herumführen!!!
Lieber Eckhard Supp!
Ganz dicken Schmatz fuer die offenen Worte und die so notwendigen Infos! Du hast hier nicht nur die Wahrheit der ganzen Situation des derzeitigen missbrauchten deutschen Weinmarktes per Clubangebot von Zeitschriften sowie Tageszeitungen beschrieben, sondern auch noch aufgeklärt wie dreist doch mancher Schreiberling, der in Wirklichkeit sich als Weintantler entpuppt, sein kann! Danke – schade nur, dass sich trotz deiner Hilfe wenig daran aendern wird. Bitte weiter schreiben! PB
Danke,danke,danke und noch weiteres thanks für diesen tollen Beitrag!! Machen Sie bitte so weiter!